Archiv für den Autor: Loeti

Da sind sie wieder….

die Verkehrsteilnehmer ohne Rücksicht oder mit suizidaler Tendenz.

Die Tage war es doch mal wieder richtig neblig. Im Radio waren Sichtweiten von bis zu unter 30m angesagt. Auf dem Weg zur Arbeit vielen Sie dann wieder auf, die komplett dunkel gekleideten Fugänger die im Dunkeln die Seitenstrasse queren in die andere einbiegen wollen, oder auch die Kollegen auf 2 Rädern die ohne Beleuchtung unterwegs sind.

Auf der Bundesstrasse weg von Fussgängern und Pedalrittern gibt es dann die nächste Begegnung der besonderen Art. Automobile Kollegen mit Standlicht, oder mit geschalteten Nebelscheinwerfern und Nebelschlussleuchten. Bei angesagten 30m wäre das ja Ok, aber bei reellen Sichtweiten von 200 und mehr Metern? Ich habe vor langer Zeit mal gelernt Nebelscheinwerfer sind nur bei erheblicher Sicheinschränkung und die Nebelschlussleuchte nur bei Sichtweiten unterhalb von 50m zulässig.

Wie schnell darf man bei erheblicher Sichtbehinderung und Sichtweiten unter 50m fahren? (Denn das quittiert ja die Nutzung der Beleuchtung)

Ich fände es toll wenn mit Sonderbeleuchtung eine Geschwindigkeitslimiter aktiviert würde, Nebelschlussleuchte = max. 50km/h. Nebelscheinwerfer = max. 100km/h.

Ich fände es spannend zu sehen wie viele Leute dann Ihre Autos in die Werkstätten bringen würden weil es nicht mehr richtig läuft. :-)

Elektromobilität nachgerechnet?

Heute hat mich jemand auf diesen Beitrag gebracht:

https://amp2.wiwo.de/technologie/mobilitaet/high-voltage-nachgerechnet-wann-elektroautos-sauberer-sind-als-verbrenner/25218614.html?__twitter_impression=true

Weil Sonntag ist habe ich mich mal wieder hinressen lassen diesen “tollen” Text zu lesen.

Das es in alten Rechnungen sehr ungünstig für die E-Mobilität ausgegangen ist ist sicher richtig.
Aber typisch Lemming und Gutmenschengerecht aufbereitet wird vorrangig mal wieder nur ein Wert, der CO2 Wert genannt.
Sicher auch richtig das die Stromerzeugung in USA und Deutschland weniger CO2 freisetzt als in anderen Staaten. Aber diese Argumentation für eine Milchmädchenrechung zu nutzen ist auch schon wieder ausschließlich etwas für Flachdenker.

Jetzt kommt der Schritt bei dem Gutmenschen und andere Lemminge (die mit den grünen Haaren wenn sich jemand erinnert) überfordert sind.
Umwelt-/Klimaschaden entsteht nicht nur durch CO2, da gibt es jede Menge andere Faktoren.

1. Es gibt keine Stromproduktion ohne Umweltschaden. Dieses ganze Geseier von klimaneutraler Stromproduktion ist (sorry) bullshit!
Vielleicht ohne CO2 zu produzieren, aber zu Klimaneutral gehört dutlich mehr. Aber um das zu verstehen fehlt der Lobby etwas zwischen den Ohren. (Wohl gemerkt nicht an die Ohren, also kein Aufruf zur Gewalt).

2. Es wird richtig erkannt das ein E-Auto je mehr es fährt auch eher in den Bereich kommt umweltfreundlicher als ein Verbrenner zu sein.
Wenn man dann aber mal die Jahresfahrleistung realistisch ansetzen würde, fände ich das ja schon fair. Aber wieviele Fahrzeuge in unserem Land fahren wirklich 20.000km im Jahr? Mal ein Beispiel, ich fahre 30km zur Arbeit, pendele somit jeden Tag 60km und käme damit auf 13.800km, kämen also noch 6200km sonstige Fahrten hinzu….. also ich schaffe keine 20.000 im Jahr. Meine Frau pendelt mit dem Auto keine 4000km im Jahr (geniale E-Auto Strecke). Aber eben keine 20.000km p.A. und selbst unter den schön gerechneten Bedingungen reden wir hier über eine CO2 Armortisation nach frühestenns 11 Jahren und da sind die anderen Umweltschäden noch nicht einmal mit eingerechnet.

3. Die Ladeinfrastruktur, für einen stetig steigenden E-Fahrzeuganteil herzustellen ist in so kurzer Zeit gar nicht umsetzbar. Selbst wenn nur viele private Ladestationen in den Wohngebieten errichtet werden ist davon auszugehen das vorhandene Stromnetze das nicht hergeben.
Lustig fand ich die Idee das Städte darüber nachdenke um die Spitzen abzudecken im Bereich der Ladestationen Pufferakkus zu installieren das es nicht zu Netzüberlastungen kommt. Also am Ende Auto + Pufferakku = doppelter Umweltschaden.
Das die Schnellladeinfrastuktur für E-Fahrzeuge auf Langstrecke in der Realität noch nicht im Ansatz umsetzbar ist, kommt bei den Betroffenen auch nicht an. Da fehlt wie bereits festgestellt einfach was zwischen den Ohren.

Am Ende habe ich die Erkenntnis das ich nicht viel gegen die derzeitige Welle tun kann….
In meinen Augen ist der Klimawandel und die CO2 Produzierenden Privatleute das Feindbild der Gutmenschen und Lemminge, vor 80 Jahren waren es die Juden. Früher kannte Adolf den Weg heute sind des Roland und Annalena.

Am Ende bleiben die kleinen und mittleren Einkkommen auf der Strecke. Die CO2 Steuer macht Transporte teurer (damit Lebensmittel und die anderen Dinge des täglichen Lebens), das Heizen (und damit die 2. Miete) und den Weg zur Arbeit und und und …..
Es gibt Zuschüße zum Kauf von Solaranlagen, Windkraftanlagen, Ladesäulen, E-Mobile und all die Schönen Dinge die man sich, wenn man zuviel verdient und/oder reichlich Grund und Boden sein eigen nennt, leisten kann.
Zahlen müssen dies diejenigen die die Ökostromumlage berappen müssen und diejenigen denen man demnächst mit einer CO2 Steuer alles teurer macht. Die Zuschüsse stecken sich von je her die hohen Herren der Industrie in die Tasche. Staatiche Zuschüße weg, werden die Produkte um mindestens diesen Wert günstiger (so seid Jahrzehnten bei der Photovoltaik zu sehen).

Es ist absolut asoziales Verhalten so etwas gut zu heißen!

Wem es wirklich um den Schutz der Umwelt und des Klimas geht und wer weiter als bis zum nächsten Schritt denken kann dem ist klar das man nur mit einem Konsumverzicht die Klimaziele erreichen kann. Also eben das alte Auto weiterfahren, neu gekauft Dinge so auszuwählen das sie nachhaltig erstellt werden und eine lange Nutzungsdauer (Reparierbarkeit/kleine Baugruppen) erwarten lassen. Wenn dann am Ende auch noch die Entsorgung umweltverträglich umsetzbar ist währe es genial.
Im Gegenzug müsste beim Neukauf von Produkten Umweltschaden, CO2 Verbrauch, Rohstoffeinsatz und seine Gewinnung bevorzugt progressiv besteuert werden. Damit würde man dann eine Lenkungswirkung erreichen die eben nicht nur den Geldsäcken die Kohle der klenen Leute in die Taschen spült.
Denn faktisch wird derzeit die mittlere Einkommensschicht vom Grün roten Gehampel in die Armut getrieben.

Aber sind wir ehrlich, ich denke es muß erst wie vor 80 Jahren den Bach heruntergehen, nicht denken und den selbst erklärten Gutmenschen hinterher zu laufen ist halt bequemer als selber das Hirn zu nutzen.

Aber die Zeit sich den verlinkten Text durchzulesen ist definitiv verschwendet gewesen und das es am Mainstream der Lemminge eh nichts ändert ist auch dieser Text hier im Prinzip verplemperte Zeit.

Aber ich musste es los werden….

Westmünsterland – Mühlentour

Das geplante Ziel heute war die Felsenmkühle bei Ochtrup.

Bei traumhaftem Wetter haben wir uns gegen Mittag auf den Weg gemacht.

Kurz hinter Schöppingen sind wir dann über einen uns noch unbekannten Bikertreff “gestolpert”.

Dieser nennt sich Jugels Brüningmühle und machte so einen sehr netten Eindruck. Bedienung schnell und freundlich. Getränke gut und der Apfelkuchen ein Traum (wirklich zu empfehlen!).

Von aussen auch sehr ansprrechend saniert. Die “Inspektion” des Gastraumes steht noch aus, ich hoffe aber es diese Saison noch zu schaffen. Die Sanitäreinrichtung ist auf jedenfall ansprechender als in der im Anschluß besuchten Felsenmühle.

Von der Brüningmühle zur Felsenmühle sind es keine 15km die Strecke ist definitiv schön zu fahren.

 

XV 535 pimp my Sozius

Da immer mal wieder das Thema aufkommt wie man eine Virago soziustauglicher bekommt, hier in Kurzform die Umbauten zu diesem Thema an meiner Virago.

Auf diesem Bild ist in der Mitte eine einteilige Sitzbank zu sehen die insgesamit etwas höher und gerade im Bereich des Sozius breiter und länger ist. Diese diente dem Sattler der die Seriensitze bezogen hat als Vorlage. Daraus entstand der auf dem nächsten Bild links zu sehende Sozius.

Die Fahrersitze links und rechts sind von der Polsterung unverändert.

In Kombination mit Hagon Federbeinen und einer Rastentieferlegung ergibt es dann einen beachtlichen Komfort für Mitfahrer.

Saisonauftakt 2019

Lange musste ich dieses Jahr warten….

Gabe es doch eine vom Arzt vorgegebene Pause Führerscheinpflichtige Fahzeuge zu bewegen (und das mir :-( ) Der erste Ausflug auf zwei Rädern ging dann gleich mal in die Gegend um Haltern, u.a. zum Drügen Pütt.

Für den späten Autakt gab es dieses Jahr dann noch einen 2. Auftakt ;-)

Ein Neuzuganng im Fuhrpark, aber dazu an anderer Stelle später mehr.

Beluga Methamorphose

Beluga in Arbeit

Und fertig

Forentreffen und was ich darunter verstehe!

Tja, alle Jahre wieder kommt in den unzähligen Onlineforen das Thema “Treffen” auf. Es gibt über das Jahr verteilt immer wieder Verabredungen zu denen sich der eine oder andere Forenuser auf den Weg macht. Ein Forentreffen ist aber in meinen Augen dann doch etwas besonderes, denn da wird vom Forenteam mit Unterstützung einzelner User, oder durch ein Orgateam in Absprache mit den Admins ein Treffen organisiert.

Ziel eines solchen Treffens ist es normalerweise einer möglichst großen Zahl an Nutzern ein Teilnahme und somit ein Kennenlernen untereinander zu ermöglichen. Denn genau das erleichtert auf Dauer die Wertung der Beiträge einzelner Nutzer. Denn wen man auch im echten Leben schon einmal kennen gelernt hat, den kann man besser einschätzen. Von daher versucht man Treffen so anzulegen das möglichst viele, oder ein möglichst großer Querschnitt der User die Möglichkeit haben daran teilzunehmen.

1q1Während meiner nun über 20 Jahre in den verschiedensten Foren habe ich an dem einen oder anderen Forentreffen aber auch Usertreffen teilgenommen oder mit organisiert. Jedes Treffen, eines jeden Forums gibt aber auch neue Gruppen und entwickelt auch eine eigene Gruppendynamik die nicht immer zum Vorteil des Forums ist.

Von daher will jedes Forentreffen gut überlegt sein….

Neue Optik!

Gestern war es soweit, die Alltagsbrille wurde ersetzt. Nach knapp 9 Jahren war meine Augenärztin der Meinung das es an der Zeit für ein neues Spekuliereisen sei. Altersbedingt sei über eine Gleitsichtbrille nachzudenken.

So kam es denn das ich gestern morgen meine Neue in Empfang nehmen durfte. Alles neu, Kunststoff statt Glas und Gleitsicht statt Einstärkengläsern. Dazu gab es den Hinweis auf eine eine sicher notwendige Eingewöhnungszeit und mögliche Rand unschärfen. So bin ich jetzt seid gestern unterwegs und frage mich ständig ob bestimmte Unklarheiten nun durch einen Fettfinger auf der Brille, oder die vorher gesagte Randunschärfe verursacht werden. Kann man sich da wirklich dran gewöhnen?

Gibt es im world wide web so etwas wie soziale Netzwerke wirklich?

Diese Frage beschäftigt mich immer wieder.

Was ist ein soziales Netzwerk?

Es ist eine Plattform wo Menschen sich gegenseitig helfen, dazu Informationen austauschen und ggf. soziale Kontakte knüpfen und Pflegen. Habe ich etwas vergessen?Wenn man dazu seinen Namen aus dem täglichen Leben verwendet kann man sogar von früheren Bekanntschaften wieder gefunden werden.

Es gab Zeiten, da hat eine Vielzahl der Internetnutzer einen gesteigerten Wert auf Anonymität und Datenschutz gelegt. Wenn man heute so in die Runde schaut hat sich dies irgendwie geändert. Darauf angesprochen bekommt man meist die Antwort: “Ich habe nichts zu verbergen” oder “die wissen doch eh schon alles”.

Wirklich gar nichts zu verbergen?

Wie können DIE alles Wissen?

Klar, wenn ich ständige alle Infos über mich, mein Leben und meine Freunde und Bekannten laut ausrufend, nackt durch die Einkaufsstraßen der Stadt laufe wird dieses wohl so sein. Wie? Das macht keiner? Und wieso haben die Angesprochenen dann nichts zu verbergen? Wieso wissen DIE (wer ist das überhaupt?) dann trotzdem alles?

Wer jetzt anfängt zu zweifeln ob er da nicht doch in die Falle eines Datenhändlers getappt ist, dem bietet die Computer Bild in Heft 22/2018 eine kleine Anleitung wie man sich dem entziehen kann.

Fortsetzung folgt!

Ein Samstag im Herbst…

Heut versuche ich es mal mit einem neuen Thema und biete euch mal ein paar Bilder vom heutigen Motorradausflug.

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Diese beiden Bilder stammen von einem Ausflug der sich für mich mit einem Zusammentreffen mit Gerd an der Westfalen-Tankstelle hier vor Ort begann. Von Münster fuhren wir nach Greven umd Peter abzuholen. Von Greven ging es via Schmedehausen, Brock, Ostbevern, Lienen und Holperdorp nach Bad-Iburg wo wir den nächsten Peter an der Esso Tankstelle getroffen haben.

Jetzt zu viert (alle User im Viragoforum) ging es weiter über Kloster Oesede und Wellingholzhausen zum Luisenturm. Hier entstand das erste Foto.  Auf der Terrasse der Luisenturmhütte haben wir die Sonne und einen Kaffee genossen. Nach einem kleinen Päuschen mit angenehmen Plausch ging es an den Rückweg.

Fahrtrichtung Dissen, wo sich der erste Peter Richtung Heimat verabschiedet. Nun zu dritt ging es weiter Richtung Bad Laer. Von dort über Nebenstrecken nach Bad-Iburg zurück. Um nicht den gleichen Weg wie bei der Anfahrt zu nehmen wählte wir den Weg über Hagen a.Tw. nach Tecklenburg wo das zweite Foto auf dem Parkplatz Münsterblick entstanden ist.

Von dort ging es zügiger via Ladbergen zurück nach Greven. noch eine kleine Reparaturpause nach der es dann zum BAB-Anschluß Münster Nord ging wo sich die Gruppe dann auflöste.

Bis zum Dunkelwerden waren alle gut wieder zuhause und icih hatte 189km mehr auf dem Tacho ;-)